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Klotzscher Höfe

Kategorie: Stadtquartier
Schlagwörter: Nachverdichtung, Neubau, Sanierung
Visualisierung einer Skyline der Landeshauptstadt Dresden aus der Vogelperspektive. Im hellen Licht der Sonne, ist im Vordergrund ein buntes Farbenspiel an rötlichen und hellen Dächern zu sehen. Eine Brücke führt über die blau schimmernde Elbe zu einer Grünfläche / Parkanlage. Im Hintergrund erschließen sich die Weiten des blauen Horizonts, auf welchem sich feine Federwolken „Cirren“ abzeichnen.

© Fotolia

Dresden, Sachsen
551.072 Einwohner (1)

Wohnungsmarkt
Kappungsgrenze gesenkt (2)

Durchschnittliche Abweichung der Angebotsmiete vom Bundesdurchschnitt 2018:
+2 % (3)

Projektbeschreibung

Die Klotzscher Höfe umfassen ein Quartier mit 2.342 Wohnungen im Norden Dresdens. Davon wurden 1.500 Wohnungen zwischen 2012 und 2017 umfassend saniert sowie ein neues Wohnhaus erbaut. In diesem wurden Wohnungstypen für generationsübegreifendes Wohnen realisiert. Die Wohnqualität wurde durch die Schaffung neuer Hauseingänge, Aufzüge und Tiefgaragen, Barrierefreiheit, Loggien und abwechslunsgreicher Freiräume in den Höfen gesteigert. Die Nettokaltmiete liegt bei 6,28 €/m2. Die Sächsische Wohnungsgenosschenschaft Dresden eG (SWG) wurde für die gelungene Revitalisierung der Wohnsiedlung für den Deutschen Bauherrenpreis 2018 nominiert.

Beitrag zur Neubauakzeptanz: 

Die Wohnqualität in dem Quartier „Klotzscher Höfe“ wurde durch ein Zusammenspiel aus Sanierung, Neubau und Rückbau erhöht. So profitierte auch die Bewohnerschaft des Bestands von den durchgeführten Baumaßnahmen.

Weiterführende Informationen

https://swg-dresden.de/Wohngebiete/klotzsche.html

BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (2018): Bauen in Nachbarschaften. Ergänzender Wohnungsbau in großen Wohnsiedlungen und Quartieren. 

(1) Datenquelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Genesis-Online; Datenlizenz by-2-0, Stand 31.12.2017

(2) BBSR (2017): Gemeinden mit Mietpreisbremse/Kappungsgrenzenverordnung 

(3) empirica ag (empirica-systeme Marktdatenbank); Kommunen mit weniger als 50 Mietangeboten im Jahr 2018 wurden nicht berücksichtigt