Zum Inhalt springen
Zurück zur Übersicht

Pilotprojekt Bremer Punkt

Kategorie: Strategischer Ansatz
Schlagwörter: Modellprojekt, Nachverdichtung, Serielles und modulares Bauen
Eingangsbereich mit Fahrradständern und Außentreppe

© Christian Haase

Bremen, Bremen
568.006 Einwohner (1)

Wohnungsmarkt
Kappungsgrenze gesenkt und Mietpreisbremse eingeführt (2)

Durchschnittliche Abweichung der Angebotsmiete vom Bundesdurchschnitt 2018:
+15 % (3)

Projektbeschreibung

Mit dem ‚Bremer Punkt’ hat die landeseigene GEWOBA AG Wohnen und Bauen mit LIN Architekten Urbanisten einen würfelförmigen Bautyp entwickelt, der für die bauliche Ergänzung von Siedlungen der 1950er und 1960er Jahre geeignet ist. Er ist dabei so flexibel, dass er passgenau auf die Bedarfe in den vorhandenen Nachbarschaften eingehen kann. Die 4-geschossige Holzfertigbauweise ermöglicht eine flächenschonende Realisierung neuer Wohnungen in kurzer Zeit. Mit einer Grundfläche von knapp 14 x 14 m reagieren die Punkthäuser umsichtig auf die vorhandene Struktur. Der serielle Bautyp ist durch eine hohe Adaptionsfähigkeit gekennzeichnet und als modulares Baukastensystem mit hohem Vorfertigungsanteil konzipiert.

Beitrag zur Neubauakzeptanz

Mit dem innovativen Bremer Punkt wurde eine Möglichkeit geschaffen, Siedlungen aus den 50er und 60er Jahren entsprechend den Bedarfen vor Ort, nachzuverdichten. Durch die Holzfertigbauweise wurden die Bauzeit und die damit verbundene Belastung der Nachbarschaft minimiert.

 

 

Weitere Fotos

Foto des Wohngebäudes Bremer Punkt in einer Grünanlage
Foto des Bremer Punkts, aufgenommen aus dem Nachbargarten
Aufnahme des Bremer Punkts bei NachtProjektbeschreibung: Mit dem ‚Bremer Punkt’ hat die landeseigene GEWOBA AG Wohnen und Bauen mit LIN Architekten Urbanisten einen würfelförmigen Bautyp entwickelt, der für die bauliche Ergänzung von Siedlungen der 1950er und 1960er Jahre geeignet ist. Er ist dabei so flexibel, dass er passgenau auf die Bedarfe in den vorhandenen Nachbarschaften eingehen kann. Die 4-geschossige Holzfertigbauweise ermöglicht eine flächenschonende Realisierung neuer Wohnungen in kurzer Zeit. Mit einer Grundfläche von knapp 14 x 14 m reagieren die Punkthäuser umsichtig auf die vorhandene Struktur. Der serielle Bautyp ist durch eine hohe Adaptionsfähigkeit gekennzeichnet und als modulares Baukastensystem mit hohem Vorfertigungsanteil konzipiert. Beitrag zur Neubauakzeptanz: Mit dem innovativen Bremer Punkt wurde eine Möglichkeit geschaffen, Siedlungen aus den 50er und 60er Jahren entsprechend den Bedarfen vor Ort, nachzuverdich-ten. Durch die Holzfertigbauweise wurden die Bauzeit und die damit verbundene Belastung der Nachbarschaft minimiert.

Weiterführende Informationen

https://www.gewoba.de/mieten-verwalten-kaufen-verkaufen/wohnen-im-neubau/bremer-punkte-kattenturm

(1) Datenquelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Genesis-Online; Datenlizenz by-2-0, Stand 31.12.2017

(2) BBSR (2017): Gemeinden mit Mietpreisbremse/Kappungsgrenzenverordnung 

(3) empirica ag (empirica-systeme Marktdatenbank); Kommunen mit weniger als 50 Mietangeboten im Jahr 2018 wurden nicht berücksichtigt

Bildnachweis: © Christian Haase